Das Gespräch am 29.01.2021 um 15:40 wird sein mit:
Bedürfnispyramide nach Maslow → Grundbedürfnisse → Wertschätzung → Selbstverwirklichung (= Intrinsisch)
Vorteil:
Als Coach habe ich mich bewusst zur Zusammenarbeit mit Menschen entscheiden. Das heißt: Fördern wollen. Daher bin selbst immer bereit mich weiter zu entwickeln um neue Perspektiven kennen zu lernen. Mein Ziel ist es festgefahrene Situationen wieder in Gang zu bringen, neue Sichtweisen und Wege zu etablieren, Wissen auszubauen, zu begeistern und Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Ich habe, neben meinem fachlichen Wissen auch das nötige Verständnis und Einfühlungsvermögen. Daher bin ich mir sicher das mein Beitrag wichtig ist und einen positiven Einfluss auf das Unternehmen hat.
Ich kenne und respektiere meine Grenzen. Ein Coach ist kein Therapeut und sollte auch niemals so anmaßend sein sich als Arzt oder Psychologe zu sehen.
Wie wird aus einem losen Haufen ein Dreamteam? Indem wir alle das gleiche Ziel verfolgen, konstruktiv miteinander kommunizieren und somit besser zusammen arbeiten. Ein gutes Team ist besser als die Summe der Einzelnen.
Über den Dialog vertiefe ich die Unternehmens-Ziele. Durch Feedback und Wertschätzung erarbeite ich mir das Vertrauen. So erhöhe ich den Qualitätsanspruch innerhalb Gruppe und versuche aus einzelnen Mitarbeiter ein Team mit gleichen Ansprüchen und Zielen zu formen. Mein Ziel ist es das Team als Markenbotschafter zu entwickeln.
Veränderungen beginnen immer im Kopf. Erst wenn ich verstanden habe das der neue Weg besser ist, bin ich auch bereit alte Pfade zu verlassen.
Change-Management ist ein Prozess der zwar immer ein Ziel hat, aber nie aufhört. Denn nach dem erreichten Ziel wartet schon das Nächste. Kurt Levin hat dies einfach erkärt:
Nach jeder Iteration läuft dieser Prozess immer geschmeidiger, bis er Teil des Team-Spirit ist. Meine wichtigsten Aufgaben als Veränderer sind: Handeln → Beobachten → Reflektieren - und das kann ich gut
Besonders in der IT gilt: Wissen = Kapital des Unternehmens. Dieses Kapital will gepflegt und gemehrt werden. Grabe ich dann auch noch bislang unbekannte Begabungen und Können aus, ist das wie das Heben eines Schatzes :)
Durch meine langjährige IT-Erfahrung kenne ich den Markt und weis welche Aus- und Weiterbildungen sinnvoll sind und welche nur Zeitverschwendung.
Doch zur umfassenden Entwicklung des Personals gehört auch die personelle Entwicklung jedes Einzelnen. Hier helfen mir meine Coaching-Methoden.
Als Vermittler in Konflikten gilt es Schranke abzubauen (Näherungsprozess) und Lösungen zu erarbeiten. Dazu muss ich als Mediator zwar unparteiisch bleiben, darf aber das Unternehmens-Ziel nicht aus den Augen verlieren. Ich kann Lösungen anbieten, doch der Königsweg wäre wenn die Konfliktpartner durch meine Anregung selbst Lösungen erarbeiten.
Mein gefestigtes und ruhiges Wesen wirkt deeskalierend. Meine Wertschätzung fördert die Näherung und mit meiner Erfahrung und etwas Vertrauen bekommen wir die meisten Konflikte gelöst.
Eine Diskussion zu steuern, unterstützen und aktiv zu halten ist meine Aufgabe als Moderator. Ich habe immer das Ziel im Blick und liebe kreative Gespräche. Eine gute Diskussion verlässt nie den Rahmen und endet mit einem Ergebnis.
Vor der Ausbildung steht meiner Meinung das Kennen lernen. So ermittle ich vorhandenes Potential und erkenne mögliche Schwächen. Sich zu bilden kann nicht befohlen werden, es muss gewollt sein. Diesen Willen zu entfachen und zu pflegen ist mein Job. Alles Weitere ist einfach.
Wie finde ich den/die Richtig(e)? Suche ich austauschbare menschliche Ressource oder Persönlichkeiten die uns weiter bringen. Beides ist möglich, je nach Vorgabe. Wobei ich mich eher für den richtigen Charakter entscheide. In der Regel brauche ich Teamplayer mit hoher fachlicher Kompetenz. Gar nicht so einfach zu finden in der IT, oder? Ein starker Baum braucht starke Äste, dann wird's auch was mit der Ernte :)
Das war ein riesen Mist! - Auch ein Feedback. Feedback ist eine Frage von Sender und Empfänger. Ich als Sender möchte eine Aussage treffen und damit Verhalten beeinflussen - Also muss mein Inhalt so rüber kommen das der Empfänger genau versteht was ich meine. Klingt schwierig? Nicht wenn ich beachte: Respektvoller Umgang, eine Schippe Vertrauen und die Erfahrung wie jemand tickt.
Loben öffnet Türen, dann ist auch Platz für konstruktive Kritik. Vorsicht vor Schmusekurs, Feedback muss immer ehrlich bleiben.
Ein Talent ist das Gewicht welches ein Mensch tragen kann. (Griechisch/Römisch ca 25 Kg). Heute sind Talente unterschiedlich schwer, doch nicht immer brauchbar. Vorhandene gute Talente zu erkennen und zu fördern ist genau so wichtig wie verborgene Talente zu erkennen und ihnen Raum zu geben. Bewährt sich der Mitarbeiter werden sie ausgebaut.
Talente die nicht in das Team passen müssen kanalisiert werden. Managen heißt manchmal auch den Mangel zu verwalten.
Einen Plan aufzustellen heißt nicht dafür zu sorgen das immer genug Personal da ist Voraussetzung! Doch wenn wir alle im Team zusammen planen wer macht was, Wer entscheidet, wer plant, Wer ist das zweite Augenpaar, setzt das trotzdem voraus das ich meine Mitarbeiter so gut kenne um bei solchen Entscheidungen als Moderator helfen zu können.
Mit Blick auf zukünftige Aufgaben, unter Berücksichtigung der aktuellen Auslastung kann ich sehr gut die Zukunft planen das wir immer die richtige „Personaldecke“ haben.
Heute ist dein erster Tag bei der Fiducia. Herzlich Willkommen. Sage ich das nur oder meine ich es auch? Bin ich Vorbild? Ja, das meine ich genau so. Einen ersten guten Eindruck zu schenken ist einfach. Einen schlechten wieder Wett zu machen unglaublich schwer.
Wir sind Fiducia. Das zeichnet uns aus. Darauf sind wir stolz. Trotzdem sind wir kein Museum alter Meister, sondern ziemlich lebendig. Kultur ist ein kollektives Mind-Set. Jeder ist herzlich willkommen dabei zu sein.
Besonders seit Corona haben wir alle begriffen das es schon lange Zeit ist nicht nur modern zu reden sondern auch modern zu handeln. Welche Tools sind dazu geeignet, welche nicht. Ein einfaches Beispiel: Wie schwer ist es in Deutschland Homescooling aufzubauen? Dazu braucht es im Australischen Outback ein CB-Funk Gerät.
Mein Plan: Ausprobieren, bewerten, verwenden was es besser macht. Nicht lange diskutieren.
Respekt, Achtung und der Wille es besser zu machen. Ich trete meinen Mitmenschen immer achtsam und aufmerksam entgegen. Ich lasse zu das man mit seine Gefühle anvertraut. Manchmal mit Worten, oft mit Gesten.
Ich bin ein Teamplayer, und zwar gerne. Ich toleriere andere Sichtweisen oder Lebenswege. Ich versuche Konflikte zu vermeiden und lehne Gewalt ab, achte aber konstruktive Kritik. Kompromisse sind für mich keine Niederlage, sondern ein Ausdruck von Kooperation. Ich übernehme gerne Verantwortung und Entscheide - aber nicht über die Köpfe Anderer hinweg.
Das Arbeiten mit interkulturellen Teams ist überhaupt nicht schwer, wenn man jeder Kultur ihren Raum zusteht.
Ich begeistere durch Taten. Was mir an persönlicher Strahlkraft fehlt, mache ich durch Einsatz wieder wett. Ich persönlich bin von einer Führungskraft begeistert wenn ich den Eindruck habe ernst genommen und wohlwollend behandelt zu werden. Solchen Menschen folge ich, da ich glaube sie haben es verdient. Weiter ist es mein Ziel langfristig zu brennen, statt ein Strohfeuer zu sein.
Ja, Jira und Confluence - und ein paar alte Klopper wie HXM (SAP) Excell (ja geht auch) und Papershift
Na sicher
Verantwortung ist nicht nur Macht, sondern heißt Dienen zu können. Beides muss man wollen und können. Ich kann.
Ich kann gut reden und präsentieren, auch vor großen Gruppen. Ich überzeuge gerne durch Taten und Ergebnisse, weniger durch Meteorisches Erscheinen.
seit 25 Jahren.
— André Reichert-Creutz 2021/01/29 14:43