„Ethernet“, eine Technologie lokaler Netzwerke, wurde bereits 1973 im „Palo Alto Research Center“ der Firma Xerox entwickelt und 1980 als Produkt von DEC, Intel und Xerox vorgestellt.
Basis für Ethernet ist das Netzwerkprotokoll CSMA/CD zur Behandlung von Kollisionen.
Bekannt sind die - z.T. nicht kompatiblen Varianten - Ethernet 1.0 (kaum noch eingesetzt), Ethernet 2.0 sowie der darauf aufbauende Standard IEEE 802.3.
Ethernet wird neben dem „gelben Kabel“ („Thick-Ethernet“, dickes Koaxialkabel) auch mit anderen Koaxialkabeln („Thin-Ethernet“), Glasfaserkabeln u.a. betrieben.
Ethernet erlaubt in den Versionen 2.0 und gemäß IEEE 802.3 eine Übertragungsrate von bis zu 10 MBit pro Sekunde.
Das Ethernet- Frame nach IEEE 802.3 besteht aus:
Sie kann das empfangende System darüber informieren, dass ein Frame beginnt, und die Synchronisation ermöglichen.
Er bedeutet, dass das Ziel-MAC-Adressfeld mit dem nächsten Byte beginnt. Der SFD hat eine Länge von 1 Byte.
Dieses Feld ist 6 Byte lang. Es enthält die MAC-Adresse des Zielgeräts.
Es hat die gleiche Länge wie die Ziel-MAC-Adresse. Es enthält die MAC-Adresse des Quellgeräts. Es ist nützlich, um das Quellgerät zu identifizieren.
Dieses Feld ist 2 Bytes lang. Es definiert die Art der Protokolle innerhalb des Frames wie IPv4 und IPv6.
Die Mindestgröße dieses Feldes beträgt 46 Byte, während die Höchstgröße 1500 Byte beträgt. Die Netzwerkschicht kann keine Daten in ein Datenpaket der oberen Schicht packen, die kleiner oder größer als das Limit sind. Die Daten und das Pad enthalten die Nutzlastdaten.
Dieses Feld ist 4 Bytes lang. In diesem Feld wird normalerweise ein 4-Byte-Wert gespeichert, mit dem geprüft werden kann, ob der empfangene Frame vollständig ist. Außerdem enthält es eine 32 Bit CRC Prüfung (Cyclic Redundancy Check), mit der Sie beschädigte Daten erkennen können.
| 7 Byte | 1 Byte | 6 Byte | 6 Byte | 2 Byte | 46 bis 1500 Byte | 4 Byte |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Präambel | SOF | Zieladresse | Quelladresse | Typ | Daten | FSC |
Siehe: