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Grafiken der Netzwerkverbindungen Jauar 1999
Grundsätzlich wird das Routing an den Routern konfiguriert. VLANs werden dagegen an Switche erstellt und in Trunks zusammen gefasst.
Für Netzwerkeinsteiger ist die Zertifizierung zum Cisco Certified Entry Network Technician (CCENT) erhältlich. Sie kann mit dem Bestehen des Examens 640-822 (ICND1) erworben werden. Ein CCENT hat die Befähigung nachgewiesen, Netzwerke mit Cisco Routern und Switches an kleineren Firmenstandorten supporten zu können und ist in der Lage, selbstständig eine Grundkonfiguration vorzunehmen. Der CCENT bildet eine optionale Vorstufe zur CCNA-Zertifizierung.
Die Cisco CCNA Zertifizierung ist für Netzwerkadministratoren und -techniker gedacht, die für die Implementierung und Administration von kleinen und mittleren Netzwerken verantwortlich zeichnen, und sich mit Cisco Produkten und Dienstleistungen erst vertraut machen wollen
Zur Installation sind Folgende Schritte nötig:
net localgroup Users /add
net user "CREATOR OWNER" meteosat /add
Link: http://www.gns3.net
Hier geht es um alternative Firmware und virtuelle Router
Dynamips ist eine Software um Cisco-Hardware auf einem herkömmlichen PC zu emulieren. Wichtig ist hierbei, dass Dynamips nicht den kompletten Router emuliert, sondern nur die Hardware (analog zu VMware für herkömmliche PCs). Das bedeutet, dass ein passendes IOS benötigt wird, um Dynamips nutzen zu können.
OpenWrt ist eine alternative Firmware, die auf fast jedem Router läuft. Im Vergleich zu der Software, die Linksys und Co. ab Werk installieren, bietet OpenWrt deutlich mehr Funktionen und grundsätzlich mehr Freiheit.
Bei DD-WRT handelt es sich um eine quelloffene (GPL) Linux-Distribution, die auch proprietäre Anteile enthält. Sie wurde für Consumer-WLAN-Router und Access-Points der Unternehmen Asus, ALLNET, Belkin, Buffalo, Linksys, Netgear, Motorola, Siemens u.v.m. mit Atheros-, Broadcom- oder Ralink-Chipsatz entwickelt.
fli4l ist ein Linux-basierter ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der in der Grundausstattung auf nur einer Diskette installiert werden kann. Als Plattform eigenen sich alle x86 Computer, ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend.
Linux ist allgemein in der Lage als Router und Firewall zu dienen. Trotzdem gibt es Distributionen die besonders auf diese Funktion zugeschnitten sind.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Distriburtion IPCop, für die es auch ein deutschsprachiges Forum gibt.
Smoothwall ist eine Linux-Distribution, die die Möglichkeit bietet, einen veralteten Rechner in eine starke Firewall mit Routing-Fähigkeiten zu verwandeln, um somit einen guten Schutz für das dahinter verborgene LAN zu bieten. Smoothwall wurde so konzipiert, dass es auch von Usern, die keine Linux-Erfahrungen haben, leicht über Menüsteuerung zu installieren ist. Einmal erfolgreich aufgesetzt, lässt sich Smoothwall über den Browser der Clients oder SSH konfigurieren. Smoothwall besitzt weitgehende Fähigkeiten.