
Wenn ich mich vorstellen darf. Ich heiße Blib und bin ein Pixie. Seit einigen Tagen habe ich mich einer Gruppe ausnehmend interessanter Wesen angeschlossen. Sie sind zwar noch am Anfang ihrer Heldenkarriere, aber sie werden Geschichte schreiben. Da bin ich mir sicher. Damit später die besten Pixie-Barden von ihren Heldentaten singen können, begleite ich sie um aufzuschreiben was sie erleben. Als Chronist bin ich ein wichtiges Mitglied dieser Helden. Nur, dass sie mich nie sehen werden und daher nichts von mir wissen.
Hier meine Geschichte…
Fin wurde von Marla einem gelehrten Bruder seines Ordens der hohen Kirche der Gottheit Pelor gebeten nach dem Rechten in Winterhaven zu sehen. Er berichtete von einem Menschen namens Kalarel, der ein hohes Mitglied einer geheimen dunklen Sekte zu sein scheint. Er ist sicher das in Winterhaven ein Death Kult sein Unwesen treibt. Daher gab er Fin eine Karte und den Auftrag:
Reise nach Winterhaven, such den Death Cult und diesen Karla. Zerschlag die Sekte und töte Karla.
Fin machte sich auf den Weg Mitstreiter zu suchen und er fand:
Kaddim Suul, ein Genasi Sword Mage und Defender (Andre)
Paelias, ein Eladrin Wizard und Controller (Till)
Malarash, ein Dragonborn Paladin und Defender (Kühly)
Halfling, ein Halfling Rogue und Striker (Lutz)
Arut, ein Goliath Barbarian und Striker (Burkhard)
Fin,ein Human Cleric und Leader (Kerstin)
Kane,ein Half Elf Ranger und Striker (Jan)
Später werden noch
Artovv, ein Mensch Druid und Controller (Rut)
Za-Wusch, ein Deva Invoker und Controller (Christoph)
zu uns stoßen. Das ist aber noch Sience Fiction
Die Stadt Winterhaven liegt am East-Way, zwischen den Nationen und Sembia Cormyr, auf der Straße zwischen Arabel und Highmoon. Aufgrund seiner Lage in der Mitte des Thunder Peaks ist mit Angriffen von Kobolde und Goblins zu rechnen.
Ein alter Drachengrabstätte liegt südwestlich der Stadt und die zerstörten Festung Shadowfell liegt nordöstlich.
Auf dem Weg von Highmoon nach Winterhaven hatten wir Ärger mit einigen fiesen Kobolden. Kaddim Suuls Start in den Kampf war denkbar unglücklich. Trotzdem hatte er zumindest einen Gegner vor die Füße seines Gottes geworfen. Ein unerfreuliches Ergebnis, welches zumindest mit 68 Silbermünzen und 100 EP für Jeden belohnt wurde. Der weitere Weg bis in Sichtweite des Stadthügels war ruhig und lud zu einer Rast ein.

In Winterhaven, einer überschaubare Siedlung, angekommen, war es einfach die ersten Informationen zu bekommen. Die Wirtin Salvana gab freudig Auskunft wer hier alles lebt. Da wären:
Salvana Wrafton: Wirtin des Wrafton’s Inn (2)
Valthrun the Prescient: Sage, der im Turm wohnt (6)
Eilian the Old: Stadtältester
Ninaran: Seltsame Elfin, sie lebt im Wald
Thair Coalstriker: Schmied, Zwerg (5)
Bairwin Wildarson: Händler des Bairwin's Grande Shoppe (7)
Delphina Moongem: Blumenhändlerin
Sister Linora: Priesterin des Tempels (10)
Lord Padraigh: Landbesitzer und Rechtsprecher (14)
Dem einnehmenden Wesen Aruts nicht abgeneigt und mit Hilfe einiger Münzen, zauberte Salvana eine Karte des Dorfes unter ihrer Ladentheke hervor. Eine kleine Dorfführung gab es obendrein.

Die Stallungen (4)
Marktplatz (3)
Äußere Mauern mit Stadttor (1)
Innere Mauern mit Tor (11)
Haus der Kriegergilde (8)
Tenements (9)
Truppenunterkunft (13)
Siege Supplies (12)
Arut der Barbar hat sich den Abend damit vertrieben, von seinen Heldentaten zu erzählen, wurde dann erst von dem Kaufmann Bairwin Wildarson angesprochen: „Mir sind schon wertvolle Warenlieferungen abhanden gekommen durch die Kobold-Überfälle“. Später hat sich die Elfin Ninaran auf dem Weg nach draußen noch kurz zu ihm gesellt und schmunzelnd ihrer Bewunderung über seinen Sieg über die Kobolde Ausdruck verliehen. Die Klerikerin hatte gegessen, und der Rogue hat versucht, sich unter die Leute zu mischen und ein bisschen seine Ohren auf zu halten.
Von Valthrun erfuhr die Gruppe das vor wenigen Tagen ein Gelehrter in Winterhaven eintraf. Er erkundigte sich nach der Burial Site eines Shadow Dragon zu der er weiter wollte. Dieser Gelehrte wird seit 2-3 Tagen vermisst. Zumindest hat seitdem niemand was von ihm gehört.
Wir sind dann gleich nach dem Essen zum Tempel von Chauntea spaziert. Unsere Kontaktfrau Schwester Linora erwartete die Helden schon. „Jetzt hat die Plage mit den Kobolden endlich ein Ende“. Rief sie uns entgegen als sie uns zu sich einlud. Sie schien sehr besorgt, weil sie Visionen von Chauntea empfangen hatte. Sie sagte:
Ich sah Leute bei eindeutig finsteren Ritualen im Namen von Shar. Die Rituale fanden in einem Raum ohne Fenster statt. In der Stadt geht es nicht mit rechten Dingen zu. Der Ort ist //tainted//, also befleckt und spiritistisch unrein.
Paelias vermutete, dass der scheue und ihm suspekte Valthrun dahinter steckt. Linora weist das aber zurück. Die Blumenhändlerin Delphina Moongem sollen wir mal fragen, sagte sie, weil sie sich gerne in der Gegend im Süden aufhält, wo die Kobolde so oft gesehen wurden. Arut erinnerte sich an die Blumenfrau. ER glaubte sich zu erinnern, dass dies attraktive junge Frau von IHM gefesselt, davon berichtete zu wissen wo noch mehr Schwertfutter für ihn zu finden wäre. - Naja-
Wir verabschiedeten uns von der Klerikerin und versicherten zu helfen. Zurück im Gasthaus suchte jeder eine Unterkunft zum übernachten.
Der nächste Tag begann mit einer Vorstellung bei Lord Padraigh. Wie avisiert, war er sehr erfreut als wir über den Kampf mit den Kobolden Berichteten. Beeindruckt ob der Taten erteilte er einen offiziellen Auftrag:
Vernichtet die Kobold-Gefahr. Im Zuge dessen dürft ihr alles behalten, was die Kobolde an Beute mit sich führen, selbst wenn es nachweislich Leuten aus Winterhaven gehört.
Außerdem hat er eine Belohnung von 100 Goldmünzen versprochen.
Nach dem Besuch bei Lord Padraigh gehen wir noch zu Bairwin's Laden, um uns mit benötigter Ausrüstung einzudecken. Wir würden uns zwar gerne noch mit der Blumenhändlerin unterhalten, um weitere Informationen über die Kobolde zu erhalten, aber die scheint erst später zum Markt zu kommen. So rief uns das eine andere Marktfrau zu. So lange wollen wir nicht warten. Ich konnte spüren wie tatendurstig die Helden waren.
Nach dem Besuch auf dem Markt beschlossen wir, uns dem vordringlichsten Problem zu widmen: den Kobolden. Unser primäres Ziel war zwar auftragsgemäß der Death Cult, aber die Dinge, die seit kurzer Zeit Winterhaven heimsuchten, und das massive Auftreten der Kobolde scheinen darauf hinzudeuten, dass die Kobolde mit dem Death Cult zu tun haben könnten. Außerdem wollen wir lieber erst mal die Koboldgefahr beseitigen, bevor wir nach dem Cult suchen. Die Ort des Lagers erfuhren wir ja schon in der Kneipe. Selbst eine Karte haben wir mittlerweile.
Die im Plan verzeichnete Straße führt uns in südöstlicher Richtung nahe zu dem Koboldlager. An der Kurve nach Süden angekommen, wollten wir in den Wald abbiegen. Allerdings lungerten eine Horde Kobolde auf der Straße herum die uns hinterhältigst überfielen.
Neben mehreren Skirmishern und Dragonshields ist auch ein Wyrmpriest bei dieser feigen Bande. Das magische Auftauchen eines Kobolds mitten unter uns beglückte uns mit leichten Orientierungsschwierigkeiten. Kane traf es wahrlich am heftigsten. Er musste eine tiefe Wunde einstecken. Der Rest von uns entledigte sich eher rasch von diesem Geschmeiß.
Beim Durchsuchen der Kobolde fanden wir etwas Gold und Silber, aber wenig informatives. Wir erhielten 125 XP und stellen fest, dass der Wyrmpriest Anhänger von Shar war. Sieht also ganz nach dem vermuteten Zusammenhang aus.
Nach dem Überfall rasteten wir kurz um uns um Kane zu kümmern.
Wir erreichen ohne Zwischenfälle eine Lichtung mit Wasserfall. In der Gegend um den Wasserfall konnten wir mehrere Kobolde ausmachen. Es dürfte sich hier also um das Lager handeln. Durch dichtes Gebüsch geschützt, sind wir sicher noch unentdeckt zu sein. Weiter im Osten scheint der Eingang zu einer Höhle liegen.
Hinter einem Wall aus Steinen Erde und Gebüsch sahen wir den Schein eines leuchtenden Kreises. Nach kurzer Beratung trennten wir uns um die Gegend zu sondieren. Kane und Kaddim versuchten ihr Glück im Wald um von hier die Leuchterscheinung zu erkunden. Dort sah der Genasi einige Koboldwachen und eröffnete etwas ungewollt den Kampf mit einem blauen Peitschenblitz. Wenige Sekunden später warfen sich alle Helden in den Kampf. Besonders unsere nicht menschlichen Freunde bewiesen eine unbändige Kampfesslust. Es wurde ein heroischer und ziemlich blutiger Kampf. Nur Kaddim, dem der Kriegsgott nicht hold schien, konnte die Feinde nur vor sich her scheuchen. Genau genommen wurde er kaum war genommen, da alle Kobolde zum Zentrum des Gemetzel hetzen. Der blaue Leuchtkreis stellte sich als nicht entscheidend heraus.
Slink Kobold (K)
Minion Kobold (M)
Dragonshield Kobold (D)
Slinger Kobold (S)
Nachdem die Lage am Wasserfall geklärt schien, wagten wir uns an die Erkundung der beiden Höhleneingänge. Den Nördlichen im Auge behaltend, schlichen wir uns zu dem südlich gelegenen. Kaum dort angekommen, war uns klar, dass sich vor der Höhle nur die Vorhut befand. Das Massaker stand uns noch bevor. Gut verschanzt erwartete uns eine Gruppe von Kämpfern die uns mit Feuer, Gestank und anderen Geschossen begrüßten. Ohne übertriebener Planung erbarmten wir uns der Aufgabe so so viele Kobolde als möglich eine Audienz mit ihren Göttern zu verschaffen. Leider folgten dieser Einladung mehr als wir erwartet hatten, was uns zeitweise ziemlich in Bedrängnis brachte. Das Schicksal zeigte sich, als Kords Jünger Arut tödlich getroffen fiel. Doch er hatte ein große Zahl an Lebenslichter ausgeblasen und starb als Held. Ein weiteres Schicksal kam über uns als unsere Heilerin Fin mit gebrochenem Auge ohnmächtig zu Boden sank. Ein glücklicher Wink ermöglichte es dem Genasi einen ziemlich starken Gegner den Großteil seiner Lebenslichter zu nehmen ohne selbst allzu viel Schaden zu nehmen. Faelan führte dann den finalen Schlag uns streckte den Furcht einflößenden Feind nieder. Leider nicht ohne Faelan so stark zu zusetzen dass er auch die Besinnung verlor. Noch Vier weitere verlorene Seelen wurden vom Körper getrennt. Es war ein guter Tag zum Sterben.
Für die Feinde und Freunde völlig überraschend erschien von Paelias aus seinem Wandschrank. Ihm gelang es von den verbleibenden Kobolden den Wyrmpriest und einen Kämpfer zu töten. Die restlichen beiden flohen. Im Rahmen der Aktion ging allerdings auch Paelias trotz heldenhaften Beistandes der gesamten noch lebenden Waffenbrüder zu Boden.
Der Kampf ist vorbei. Der Sieg ist unser doch der Preis war hoch.
Die noch Lebenden heilen ihre Wunden so gut wie möglich. Mäßig versorgt begann die Truppe das Lager zu durchsuchen. Sie fanden 450 Gold in Münzen sowie eine Axt und eine Dwarven Chainmail mit magischer Wirkung, die der Anführer der Kobolde trug.
In der Rüstung des vermeintlichen Anführers fanden wir einen Brief von einem seiner Verbündeten. Laut diesem Schreiben ist offensichtlich ein Ritual im Gange, das sämtliche Einwohner Winterhavens entweder zu Shar bekehren oder als Drachenfutter von Shabraxil, so der Name des erwähnten untoten Drachen, enden lassen wird. Der Brief enthüllt außerdem, dass in Whitehaven ein Spion des Kultes sein Unwesen treibt:
My spy in Winterhaven suggests we keep an eye out for visitors to the area. It probably does not matter; in just a few more days, I’ll completely open the rift. Then Winterhaven’s people will serve Shar or else feed Shadraxil’s empty stomach.
Weiter birgt die Höhle nichts von Interesse. Wir trugen brennbares Material zusammen und räucherten die Höhle aus. Den leuchtenden Steinkreis vor der Höhle zerstörten wir. Laut den Arcana-Checks der Gruppe gab der Kreis einen Bonus für die Kobolde im Kampf und könnte auch für Teleports benutzt worden sein. Die Kampfwirkung wurde allerdings durch böse Rituale und Opfer verstärkt und wäre wohl ohne weitere Opfer auch von alleine nach einiger Zeit unwirksam geworden.
Wir kehrten mit dem toten Kämpfer Arut in das Dorf Winterhaven zurück.
In Winterhaven erregten wir einiges Aufsehen mit unserem Erscheinen. Blut überströmt und mit einem leblosen Kameraden in unserer Mitte bedurfte es keine Worte unsere Heldentaten zu beschreiben.
Wir trugen den toten Arut zu der Priesterin Sister Linora um seinen Lebensfunke wieder strahlen zu lassen. Die Gebühr für den Raise Dead bestritten wir natürlich aus der Gruppenkasse.
Gereinigt und mit neuen Verbänden baten wir bei Lord Padraigh um eine Audienz und erzählen von unseren Erlebnissen. Wir erhielten die versprochenen 100 Gold Belohnung plus 20 Gold freiwillige Dreingabe um der besonderen Leistung. Wir erwähnen aber vorsichtshalber nichts von dem Brief oder dem Spion. Denn es ist jeder verdächtig - auch der Lord.
Die nächsten Tage verbrachten die Helden mit ihrer Genesung.
Die letzten Tage hörten wir von dem untoten Drachen Shabraxil. In unserer Karte gibt es einen Ort, der uns hoffen lässt, mehr über diesen toten Drachen zu erfahren: die Dragon Burial Site.
Frisch gestärkt und wieder vollständig (Arut geht es wieder bestens) brachen wir zu diesem Ort auf. Wir vermuteten eine Kultstätte und das Grab eines schon lange toten Drachen. Nach einem vormittäglichen stammen Marsch erreichten wir unser Ziel. Doch statt einer verlassenen einsamen Kultstätte hörten wir Stimmen und Geräusche grabender Schaufeln. Die letzten Meter schlichen wir uns weiter, bis wir den Rand einer mächtigen Grube einsehen konnten. Die Stätte liegt in einer Senke von Büschen und Felsen umringt. Als Rampe ausgebaut, lag der Zugang vor uns. Doch die Ruhe des toten Drachen wurde schon durch Hacken und Schaufeln gestört. Ein Haufen auf 5-6 Kreaturen machten sich über das Grab her. Das beeindruckend große Echsenskelett lag frei und wurde offenbar von einem auffallend edel gekleideten Kobold untersucht. Um besser beobachten zu können verteilten wir uns am Rande des Kraters. Unser Dieb gewahr mit seinen Fähigkeit eine unsichtbare Präsenz, die wie wir das Geschehen zu beobachten schien.Trotz seines Bemühen war das Aufspüren der Person ziemlich aufwändig. Unser Rouge Halfling zog die Aufmerksamkeit unseres unsichtbaren Gastes auf sich und verwickelte die Kreatur in ein Handgemenge.
Wir Anderen wollten zur Tat schreiten ohne unsere Kampfstärke direkt Preis zu geben. So sandten wir eine Vorhut, die ohne Hast auf die Grabschänder zugingen um sie nach dem Grund ihrer Fleißarbeit zu befragen. Unsere Position sollte eine kleine Unschärfe der Ehrlichkeit beflügeln. Wir erklärten uns als die Vorhut einer kampflustigen Truppe, die in Kürze eintreffen würde. Der Leiter der Grabung, der wohlhabend gekleideter Kobold, sah aber keine Notwendigkeit sich zu fürchten, sonder empfahl sich als rechtmäßiger Leiter dieser kleinen Expedition. Trotzdem eskalierte unsere wohlwollend geführte Konversation und wir sahen uns zum Glück gezwungen eine gewisse Brutalität in das Gespräch einzubringen. Leider entkam der Kobolt. Wir hatten mit seiner Mannschaft auch genug zu tun.
Als Lohn unserer wohlwollenden Güte „fanden“ wir etwas Edelmetall. Ein Halbling den wir gefangen nahmen, berichtete und von einen Spiegel der wohl für ein Ritual dienlich sein sollte. Leider war der Spiegel zusammen mit dem Kobold namens Agrid verschwunden. Agrid wurde von einem kleinen, dicken, kahlköpfigen Mann beauftragt. Diese Information lies uns um einen Verräter und Spion in Winterhaven fürchten, den wir wohl ausfindig machen sollten, so wie es schon in dem Brief der Kobolde zu lesen stand.
Der gefangene Halbling erwies sich als hinreichend kooperativ. Wir haben ihn wieder frei gelassen und traten die Rückreise an.
Wir übernachteten im Wald vor Winterhaven. Erst am Morgen erreichten wir Winterhaven. Im Dorf schienen alle sehr ängstlich oder nervös.
Ein Schatten scheint über dem Dorf zu liegen. Wir haben verschiedene Leute gefragt was passiert sei.
Die Frau von Random Villager hat von Monstern geträumt und die Stadtwache hat nicht gut geschlafen. Soweit nicht wirklich beunruhigend, wenn nicht dieses bedrückende Gefühl wäre.
Marla der Bruder des Ordens der hohen Kirche der Gottheit Pelor hat uns zwei vertrauenswürdige Kämpfer geschickt um unsere Truppe zu verstärken
Wir nahmen unsere neuen Gefährten in Salvanas Taverne gebürend in Empfang.
Zu unserer Verwunderung war die Taverne erstaunlich dünn besucht. Nur Elian und einige Dörfler trafen wir an. Auch hier befragten wir die Personen. Alle haben schlecht geträumt und sind schlecht gelaunt. Einige haben von einer Tür die sich öffnet geträumt. Hinter der Tür lauert was dunkles…
Lenora, die wir in ihrer Kapelle antrafen, meinte:
Ich glaube Shaar hat mitten im Dorf Fuß gefasst. Ich spüre seine schlechte Aura. Geht zu Valthrun. Er hat euch irgend etwas zu sagen
Wir sind dann zu Valthrun´s Turm. Er hat uns schon erwartet und sprach:
Ich habe was über das alte Imperium herausgefunden! Die Festung wurde auf einem //Portal// bei Shadowfell errichtet. Die Shaar Anhänger wollen eine Spalt nach Shadowfell öffnen. Das könnte das Ende von Winterhaven bedeuten!
Darauf hin sprachen wir mit Lord Padraig gewarnt und baten ihn das Dorf evakuieren zu lassen. Padraig hat das aber als nicht praktikabel abgelehnt. Trotzdem hat er uns die versprochenen 250 Gold für das Lösen seiner Koboldprobleme gezahlt.
Wir sind dann zu Bairwin Shop aufgebrochen, da wir uns mit Lebensmittel eindecken wollten. Er hatte aber früher als üblich Feierabend gemacht und seinen Laden zu gesperrt. Wir konnten aber einen seltsamen Geruch wahrnehmen und haben Gemurmel aus dem Haus gehört. Deswegen sind wir bei Bairwin eingebrochen. Wir haben einen Fensterladen abgerissen und sind durchs Fenster eingestiegen. Das Erdgeschoss und 1. Stock waren leer, wir haben aber eine Falltür in den Keller gefunden.
Arut steht oben auf der Treppe, mit einer Fackel und seinem Schwert in der Hand….
Wir ahnten ja schon, dass Bairwin der Quell des Bösen sein könnte. Doch als Arut einen Blick in seinen Keller warf, war er sich gewiss. Der Keller war zu einem Tempel der dunklen Göttin Shaar umgestaltet worden.
Ein magisch durchdrungener Teppich und ein mit Totenköpfen bestückter Altar taten das Ihre, dem Raum seine Aura zu geben. Kaum dass Arut die dunkle Magie spürte, stürzte sich ein Geschöpf der Finsternis auf ihn. Insgesamt zwei Sightless Reapers und zwei Dark Servant stellten sich uns in den Weg um Bairwin hinter seinem Altar zu beschützen.
Schnellstens warf sich die ganze Gruppe in den Kampf. Voran unsere neue Gefährtin und Druidin Artovv und Kaddim Suul, die leider sofort durch einem Fluch wie fest gewachsen waren. Sie konnten kämpfen, aber nicht mehr ihre Beine bewegen. Die beiden Kämpfer bekamen alle erdenkliche Hilfe aus der zweiten Reihe, was aber nicht verhindern konnte, dass Artovv schwer getroffen zusammen brach. Nach einem Heilspruch von Finn war die Todesgefahr glücklich gebannt. Zu aller Übel tat sich Berwin durch eines Blindheitszaubers hervor, der zuerst Za-Wusch, unsere neue Deva und danach Arut trafen. Nach einigen Runden heftigsten Kampfes rangen die Helden alle Gegner und auch Bairwin nieder.
Eine Untersuchung der Räume und Bairwin's Überresten brachte zwei Schlüssel und einen geheimen Raum ans Licht. Mit den Schlüsseln verschaffte sich die Gruppe Einlass in den Raum. Dort fanden sie einen Brief von Kalarel an Bairwin, ein Ritualbuch mit dessen Hilfe das Erlernen fremder Runen und Sprachen erleichtert wird (Comprehend Languages). Eine kleine Kiste am Boden des Raums barg einen kleinen Schatz aus 100 Gold- und 100 Silbermünze.
In dem Brief von Kalarel an Bairwin steht:
Your latest shipment of supplies should meet the keep’s needs until the ritual is finished, which should be any day now. I will send word if we require anything else. Rest assured that youwill be rewarded by for your actions on behalf of Shar once Shadraxil is released from his prison. —Kalarel
Eine Schlacht gewonnen, der Krieg geht weiter…
Nach einer Rast war unsere Truppe wieder bereit für neue Abenteuer. Was würde sich da besser anbieten als das eine Tagesreise entfernte Gemäuer von Shadowfell. Als wir nach einer ereignislosen Reise in der Abenddämmerung die Mauern sahen, erahnten wir schon dass hier eine böse Macht sein Unwesen treibt. Diese körperliche Kälte spürten wir das erste Mal in Bairwins Keller.
Innerhalb der verfallenen Mauern wurden wir einer Falltür gewahr, die viel zu gut erhalten schien - Ein guter Platz die Fährte aufzunehmen. Unter der Falltür verbarg sich eine hölzerne Treppe, herunter in die Katakomben. Nicht lang gefackelt, stiegen wir in die Unterwelt ab. Unser Licht schien den vor uns liegenden Raum nur mäßig aus, was für Artovv zum Verhängnis wurde. Er trat einen Schritt zuviel in die Mitte des Raums. Der Boden gab nach und Artovv schlug hart auf den Grund der Grube auf. Ein Schwarm hungriger Ratten fiel sofort über ihn her. Die Lage spitzte sich zu als ein Pfeil knapp Kaddim-Suul verfehlte. Wir sind wohl auf ein Goblin Nest gestoßen.
Mitlerweile reichte unser Licht weit genug, dass wir unsere Umgebung besser erkannten. Drei Gänge schälten sich aus der Dunkelheit und mindestens aus Zwei wurde auf uns geschossen. Jetzt musste es schnell gehen, denn es gesellten sich zwei Goblin Warriors dazu. Kaddim half Artovv aus der Grube, Arut nahm sich den Warrior an und Malarash stürmte auf den zweiten Goblin zu. Mit einem einzigen perfekten Hieb schlug Arut das Leben aus seiem Goblingegner. Selbst der Pfeil, der ihn traf konnte seine tötliche Präzision nicht mindern. Der Genasi kam dem leicht angeschlagenen Malarash zu Hilfe. Damit war auch dieser Goblin Geschichte. Es wurde immer schwieriger zu kämpfen und den Pfeilen auszuweichen. Kaum dass sich Arut von seiner Verletzung erhohlte, mußte er einen weiteren Treffer hinnehmen und sah sich einem neuen Goblin Warrior gegenüber. Za-Wusch´s Zauberkräfte entspannten die Lage für Arut ein wenig und Suul machte sich auf den Weg neben Arut zu kämpfen. Dieser Übermacht erlag der Goblin mit tötlicher Sicherheit. Suuls nächstes Ziel war der versteckte Bogenschütze, den er mit einem Lasso aus Licht zu sich zog. Es wurde ein kurzer Kampf. An der zweiten Front trieben Malarash, Za-Wusch und Artovv derweil zwei Bogenschützen in die Flucht. Besonders die Androhung Malarashs gefürchtetem Dragonbreath klärte dei Lage ungemein.
Damit war das bekannte Terrain gesichert. Einer kleinen Rast um die Wunden zu versorgen, stand nichts im Weg.
Gestärkt und bereit zu neuen Taten widmeten wir uns dem Gamg mit dem schweren Vorhang. Arut schlich vor, um hinter die Barriere zu blicken. Kaum dass er den Stoff beiseite schob, schlugen zwei Pfeile in seine Brust ein. Finn, Faelan und Suul stürmten vor um Arut zu helfen.
Drei Goblins mit Bögen waren zu in dem Raum hinter dem Vorhang zu erkennen. Sie kauerten hinter einem Verschlag aus gestapeltem Gerümpel. Aruts Wohlwollen war dahin. Er rannte wild Brüllend wie ein Rhinozeros auf die Barrikaden zu, durchschlug sie und hieb auf den nächstbesten Goblin ein. Ein verbleibender Gegner suchte sein Heil in der Flucht, der Andere wurde von Kaddim Suul gemarkt und schließlich außer Gefecht gesetzt. In der Hoffnung weitere Informationen zu sammeln, durchsuchte Finn die Leichen. Arut, immer noch ziemlich wütend, verfolgte den Fliehenden, stellte ihn und blies ihm das Lebenslicht aus.
Derweil öffnete Suul eine moosbewachsene Tür, die ihm bei der Verfolgung aufgefallen ist und schritt hindurch. Dies wurde mit der Sicht auf einem feuchten Gang und einem Pfeil in seinem Rücken belohnt. Der Gang öffnete sich in eine Halle in der üppige Erdarbeiten durchgeführt wurden. Die restliche Truppe traf ein und zusammen erkannten sie zwei Guard Drakes und fünf Goblins.
Arut, immer noch ziemlich sauer, preschte vor uns schlug einen Goblin zu Brei. Malarash konnte, mit Kords Hilfe, seinen Freunden 10 zusätzliche temporäre Hitpoints gewähren. Kaddim Suul widmete sich den beiden Drakes. Die Anderen nahmen sich der Goblins an. Der Kampf war kurz und entschlossen, die Beute interesant. In einem kupfer beschlagenen Kästchen lag ein heiliges Symbol.
Die Schlacht ist beendet. Es ist Zeit zu Ruhe zu kommen.
Aus dem Weg aus der Halle führte das Schicksal die Truppe zu einer Rampe und Diese hinunter. Ein Raum, eher eine natürliche Höhle tat sich auf. Geröll und Stalagniten erschwerten das Vorankommen. Dass dies auch ein gutes Versteck für Ratten war, mussten Fin Arut und Suul schmerzlich spüren. Um dieser Bedrohung entgegen zu wirken, eröffnete die Klerikerin Fin die Grillsaison für Ratten. Ein bemerkenswertes Spektakel. Kaum der Gefahr entronnen, suchte Arut eine neue Herausforderung - und fand sie.
Ein uns unbekanntes Schleimmonster, ein Ochre Jelly, tauchte auf und griff Arut mit Säure an. Malarash konnte die Säure magisch neutralisieren. Suul versuchte seine Hand Crossbow einzusetzen, leider mit wenig Erfolg.
Malarash und Arut schlugen erfolreich mit ihren Waffen auf den Jelly ein. Doch als dieser endlich stark geschwächt wurde, teilte sich das Monster und wir sahen uns zwei Gefahren gegenüber. Um den Reiz zu erhöhen tauchte ein weiterer Schleimberg auf. Die Schlacht spitzte sich zu, die Verletzungen waren beachtlich. Besonders Malarash erwischte es schwer. Er sank ohnmächtig zu Boden, wurde aber von Fin mit einem Heiltrank gerettet.
Aufmerksam gemacht von dem Verschwinden einer Ratte entdeckten wir eine Geheimtür. Der Raum dahinter wurde vor Kurzem als Lagerplatz verwendet. Da wir alle eine Rast gut gebrauchen konnten, beschlossen wir uns hier auszuruhen.
Auf dem Rückzug zur Rampe fiel uns eine große alte Bronzetür mit einem interessanten Schild auf:
Diese Einladung konnten die Kämpfer nicht ausschlagen - Faelan öffnete die Tür. Dahinter erkannten wir eine Höhle mit See. Inmitten des Wassers ragte eine Insel mit vielen verlockenden, teils magischen Dingen auf. Das Wasser sah bei näherer Betrachtung „belebt“ aus. Das wollte Arut genau wissen und warf einen Stein ins Wasser. 
Arut hatte recht! Ein Blue Jelly stieg aus dem Wasser und blies eine stinkende Wolke in unsere Richtung die Kaddim und Faelan ziemlich betäubte. Ein Kampf war unausweichlich, entwickelte sich aber herber als erhofft. Trotzdem waren die sechs Adventurer erfolgreich und rangen das Monster nieder.
Auf der Insel erbeutete der Genasi:
Es kam mir so vor als ob wir ein ganzes Jahr geschlafen hätten. Langsam manifestierte sich in unserem Geist was gestern geschah. Das Schleimmonster trieb tot in seinem See. Eine nähere Untersuchung des nicht allzu tiefen Wassers ergab keine weiteren Erkenntnisse. Also gingen die Helden in Richtung Eingang, an der Rattengrube vorbei, zu einer Tür mit einem verlockenden Schild:
Unser Meister der Schlösser nahm sich der Tür an. Als diese auf schwang gab sie die Sicht auf eine Treppe mit Gang frei. Die scharfen Augen des Halblings erahnten ein grünes Leuchten, welches wir uns vornahmen zu inspizieren.
Die Wände der Katakomben waren mit Runen vergangener Kulturen verziert, die wir nicht deuten konnten.
Dafür hatten wir bei dem grünen Leuchten mehr Glück. Ein Bereich im Boden Dreier Gänge strahlte grün im Zeichen einer Ruhne. Die magische Aura lies uns zweifeln ob es eine gute Idee wäre diese zu berühren. Arut nahm Anlauf und sprach leichtfüßig wie ein Berg über den Fleck - fast in einige Zombies. „Peace of Cake!“ Das war es was unsere steifen Knochen brauchten. Ein fescher Kampf. 
Plötzlich griffen die Gehirnfresser auch von Hinten an. Bei dem Versuch dieser Gefahr entgegen zu treten, berührte Zawusch eine grüne Ruhne. Sofort rollte ein fürchterlicher Schrei durch die Katakomben, der uns die blanke Furcht in die Glieder trieb und zur unüberlegten Flucht zwang. Nach wenigen Sekunden verebbte die Angst und wir waren wieder fähig unsere Arbeit zu tun
Etwa 15 dieser verrotteten Kreaturen mussten wir überwinden. Danach konnte wir die Observierung der Gänge beenden. Dabei entdeckten wir eine Krypta mit vielen gut erhaltenen Särgen. Soweit eine flüchtige Übersicht ergab, scheint es sich um die Totenstädte der Erbauer dieser Anlage zu handeln.