Nach den überstandenen Abenteuern im Land of the Hunt kehren nun auch Rhys, Dancer, Aurora und Rock nach Sigil zurück, und werden von den anderen über den dortigen Stand der Dinge informiert:
Die Renovierungsarbeiten im Haus kommen gut voran. Die Fassade ist bereits umgestaltet, von den Schaufenstern ist nichts mehr zu sehen. Nur die Haustür sieht noch etwas provisorisch aus.
Abdul hat mit umfangreichen Forschungsarbeiten zum Thema Portale begonnen. Insbesondere sucht er nach einem Weg nach Waterdeep sowie nach einer Möglichkeit, in die Realm von Selune in Ysgard (?) zu gelangen.
Der Zustand von Maelana ist stabil, aber unverändert besorgniserregend. Die Priester im Selune-Tempel halten das Moonweb immernoch für notwendig. Es ist aber möglich, daß in einigen Wochen, wenn die von Garond hervorgerufenen Erschütterungen der Ebenen abgeklungen sind, Mealana zumindest transportfähig sein wird. Zum weiteren Vorgehen sollte man einen Selune näher stehenden Priester um Rat fragen. Dafür kommen die Proxies direkt in ihrer Realm in Frage, aber auch Selune-Priester auf einer Prime Material Plane.
Nach den üblichen Begrüßungszeremonien (Zarah holt ein frisches Faß Bier aus dem Golden Bariaur) werden nun einige liegengebliebene Aufgaben angegangen. Rhys, Abdul und Kosh machen sich auf den Weg zu dem Diviner, der seit einigen Wochen das Bayatorian Longsword untersucht, das den Hordlingen in Dylvwyllyn abgenommen wurde.
Unterwegs kommen sie im Lower Ward an dem mysteriösen „Shattered Temple“ vorbei, der Ruine eines Tempels des toten Gottes Asoka, der die Portale erschaffen haben soll und auf den die Lady offenbar nicht sehr gut zu sprechen ist. Im Gegensatz zum Rest von Sigil, wo ständig neu- und umgebaut wird, bleibt diese Ruine dem Verfall überlassen.
Als die Nasen in die Nähe des Tempels kommen, herrscht dort ein großes Gedränge. Eine große, tuschelnde Menschenmenge strömt zu der Ruine, um einem dort predigenden Zwerg zuzuhören. Der sieht zwar heruntergekommen aus, scheint aber sehr eloquent zu sprechen. Leider sind in dem Durcheinander nur einige Fragmente seiner Rede zu verstehen: „Die Zeit der vier Türen ist gekommen. …nicht da, aber immer anwesend, selten betretbar…Türen zu unbekannten Plätzen…“
Einige Angehörige der mit juristischen Fragen betrauten Atar-Faction sind empört über die Rede des Zwerges und schicken Kosh, eine Harmonium-Patroullie zu holen. Doch der stellt sich dumm.
„…Nur ein Lebender weiß von den Türen…kann sie öffnen…das Multiversum wird beben…Der Käfig wird geöffnet werden, die Lady vor Angst und Schmerz schreien…Ich bin kein Verrückter aus dem Habingerhaus…Morgen ist der erste der Tage, an dem die vier Türen geöffnet werden…“
Einer der für die städtische Infrastruktur zuständigen Dabus, von den Umstehenden „Fell“ genannt, kommt durch die Menge gelaufen (normalerweise schweben Dabus), und stolpert Kosh vor die Füße. Der hilft ihm auf, und Fell bedankt sich wohl in der Dabus eigenen Sprache aus Bilderrätseln, die über ihrem Kopf in der Luft erscheinen. Eines der Bilder, ein Schlüssel, materialisiert sich und fällt herunter. Kosch fängt den Schlüssel auf und nimmt ihn mit.
Bei Rhys und Abdul, die im Gedränge von Kosh getrennt wurden, taucht Kylie auf, gibt Abdul einen Umschlag, und verschwindet wieder in der Menge. Inzwischen teleportiert Kosh in die unmittelbare Nähe des Zwerges, der auf einer Säule in der Ruine steht. In der Umgebung formieren sich einige Hundertschaften von Harmonium und Mercy-Killern.
„Eine Tür für die Relikte, die vergessen und weggeworfen wurden…verlorene Mächte…für die Mysterien, die warten, befreit zu werden…für die Realität…“
Ein Halbelf springt auf, und ruft, daß er Asoka glaubt und dem Zwerg, den er Gamundi nennt, folgen will. Ein Angehöriger des Harmoniums, der in der Nähe von Rhys steht, will den Halbelf mit seiner Armbrust erschießen. Rhys redet mit Händen und Füßen auf ihn ein und sorgt durch einen gezielten Rempler dafür, daß der Schuß daneben geht. Anschließend tauchen er und Abdul in der Menge unter. Die Harmonium- und Mercy-Killer-Truppen beginnen jetzt, die Menge auseinanderzutreiben und wahllos Leute zu verhaften und an überall in der Straße eingelassenen Ringen anzuketten.
Kosh sieht nun den Zwerg aus der Nähe: Auf seiner Stirn trägt er eine Tätowierung, einen von Sternen umgebenen Schlüssel, dessen Griff die Form einer Tür hat. Kosh fordert den Zwerg auf, zu ihm zu kommen, und will mit ihm wegteleportieren, doch der Zwerg springt in eine Spalte im Boden und ward nicht mehr gesehen. Kosh levitiert in die Spalte, kann aber keine Spur von dem Zwerg finden. Als er wieder an die Oberfläche kommt, wird auch er verhaftet und an einen der Ringe gekettet.
Die Spalte wird von einigen Atar-Leuten genau untersucht, aber offenbar können auch sie nichts finden. Der Anführer scheint ein Elf zu sein. Unterdessen probiert Kosh den Schlüssel von Fell an dem Schloß aus, das seine und einige andere Handschellen an dem Ring befestigt. Er paßt. Kosh befreit die Gruppe, was zu einiger Aufregung bei den Wachen führt. Er selbst macht sich durch einen Phase Shift (?) unsichtbar, und entkommt.