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The curse and the quest

Eines schönen Tages taucht in Waterdeep der Ortsvorsteher des Dorfes auf, in dessen Nähe Thaddigren seinen Turm errichtet hatte, und berichtet, daß wieder ein Mensch verschwunden sei und seltsame Dinge auf den Feldern passieren. In der Annahme, Thaddigren sei in seinen Turm zurückgekehrt, werden die Nachforschungen aufgenommen. Der Turm Taddies liegt allerdings immer noch zerstört im Wald, hier ist nichts zu finden.

Eifrige Nachforschungen im Dorf ergeben allerdings, daß sich in der Nähe eines Hauses seltsame Gestalten herumtreiben. Nach nächtlichen Wachen vor dem Dorf verfolgen die Helden einen Fliehenden in den Wald. Sie folgen seinen Spuren im Schnee bis zu der Ruine von Thaddigrens Turm, wo sie den Gagster stellen. Nach einem kurzen Kampf liegt der Übeltäter tot vor ihren Füßen. Er hat einen menschlichen Körper, aber große Insektenaugen.

Zwischen seinen Besitztümern findet sich ein schweres Buch voller Zaubersprüche mit einen Medallion auf der Vorderseite. Die Abenteurer nehmen, nicht ahnend, daß dies eine Falle ist, die ihnen von einem rachsüchtigen Thaddigren Dentiata gestellt wurde, das Buch an sich. In diesem Moment ertönt, begleitet von Explosive Runes, Thaddigrens Stimme:

    You will be dead meat in no time. 

In der folgenden Nacht haben die Helden einen Traum, der ihnen einen Berg zeigt, zu dem sie das Buch bringen müssen, falls sie nicht an einem schrecklichen Fluch sterben wollen. Der Fluch materialisiert sich am nächsten Morgen in Form eines silbernen Schattens, der die Gruppe angreift. Obwohl der Schatten leicht zu töten ist, ist der Fluch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dem Buch ist nämlich zu entnehmen, daß sich die Anzahl der Schatten jeden Tag verdoppeln wird. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Übermacht so groß wird, daß die Abenteurer unterliegen werden.

Zum Glück findet sich auch ein Hinweis, wie der Fluch aufzuheben ist. Das Buch muß an einem legendären Ort, einem Vortex aus magischer Energie, vernichtet werden. Der Fluch wird dann auf den Vortex übergehen und jeden töten, der versucht, sich die gefährlich Kräfte diese Phänomens zunutze zu machen.

Also macht man sich auf den Weg, den Vortex zu finden, was mit Hilfe des wie ein Kompaß immer die Richtung zum Vortex weisenden Amuletts auch gelingt. Glücklicherweise sind es nur wenige Tagesreisen bis zu der Stelle, von der aus man in den Vortex eindringen kann. Unterwegs treffen die Helden noch einen Elfen, der sich als hilfreich erweist und sie zum Vortex begleitet.

Man dringt in den Vortex ein und kann den Fluch dort zurücklassen. Kaum aus dem Vortex zurück, setzt sich der Elf ab, anscheinend hat er etwas aus dem Vortex gestohlen und braucht die Unterstützung der Helden nicht mehr.

Allerdings ist wohl auch Thaddigren hinter diesem Gegenstand her, denn er lauert den geschwächten Abenteuren kurz darauf auf und will einen Ring von ihnen haben. Falls sie den Ring nicht herausrücken, will er die mitgebrachten Oger auf die Gefährten hetzen. Man entscheidet, Täddie den Entsteinerungsring zu überlassen und zu hoffen, daß er die Täuschung nicht bemerkt. Der Trick gelingt zunächst, denn Taddy verschwindet und läßt einige sich auflösende Illusionen von Ogern zurück. Die Abenteurer kommen sich verarscht vor, trösten sich aber damit, daß Taddy nicht bekommen hat, was er wollte.

Frohen Mutes macht man sich auf den Weg zurück nach Waterdeep.