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Der Jaguar XK8/XKR (Projektcode X100, Baujahre 1996–2006) ist der spirituelle Nachfolger des E-Type und der letzte klassisch-analoge Jaguar-GT vor der Aluminium-Ära (X150). Diese Seite ist zugleich Technik-Nachschlagewerk und Liebeserklärung – sie soll dir sagen, welche Version und welches Paket zu dir passen, aber auch erklären, warum man sich überhaupt so ein Auto anschaffen sollte.

📄 Vergleich des Fahrverhaltens: Jaguar XJS 4.0, XKR 4.0, XKR 4.2 und XK8 Cabriolet (bis Baujahr 2005)

Warum überhaupt ein fast 30 Jahre alter englischer Sportwagen?

Laut, stinkt, teuer, gefährlich, unzuverlässig, komplett aus der Zeit gefallen – so das gängige Vorurteil, wenn man von einem V8-Jaguar aus den 2000ern spricht. Und ja, in gewisser Weise stimmt das sogar alles ein bisschen. Aber: Ein Steak kannst du auch in der Mikrowelle garen – oder auf dem Grill rösten.

Fahremotion fürs Geld

Ich kenne kaum ein Auto, das so viel Fahremotion fürs Geld bietet wie ein gepflegter X100. Kein Bordcomputer, der dir sagt, wie sportlich du gerade fährst. Kein künstlicher Motorsound aus dem Lautsprecher. Nur ein echter, kompressoraufgeladener V8, ein satter Federweg und ein Fahrwerk, das dir das Gefühl gibt, mit dem Auto zu verschmelzen statt es nur zu bedienen. Und richtig gepflegt halten die Dinger ewig – die Grundsubstanz ist robust, die typischen Schwachstellen sind seit Jahren bekannt und gut dokumentiert.

Wirtschaftlichkeit ist relativ

Der Verbrauch hält sich für einen V8 mit Kompressor erstaunlich in Grenzen, solange man nicht dauerhaft die Pferde von der Kette lässt. Der eigentliche Kostenfaktor ist ein anderer: Du darfst nur nicht zum Bling-Bling-Jaguar-Vertragshändler gehen, um dein Öl wechseln zu lassen. Danach kommst du ohne Hosen nach Hause. Mit einer freien Werkstatt, die sich mit dem X100 auskennt, und etwas Eigenleistung relativiert sich das Ganze erheblich.

Nicht wirtschaftlich, nicht Zeitgeist – und trotzdem (oder deswegen)

Ein Auto wie dieses zu fahren, entspricht weder ökonomischer Vernunft noch dem, was uns Medien und Werbung heute als erstrebenswert verkaufen. Trotzdem – oder gerade deswegen – bin ich überzeugt: Jeder sollte in seinem Leben einmal einen X100 gefahren haben.

Ist das überhaupt umweltverträglich?

Nicht in erster Linie, nein. Aber wenn man ehrlich mitrechnet, was es die Umwelt kostet, ein komplett neues Auto zu bauen – Rohstoffe, Energie, Transport, Batterieproduktion bei E-Autos – dann ist es nicht automatisch die schlechtere Wahl, ein bereits existierendes, gepflegtes Fahrzeug lange weiterzufahren, statt ständig neue zu produzieren. Nachhaltigkeit ist manchmal auch: nichts Neues bauen zu lassen.

Kein Ego-Auto

Eine Bemerkung an alle, die meinen, ich wolle mit einem Sportwagen mein alterndes Ego polieren (auch bekannt als „angeben“): Falsches Auto. Dazu bräuchte es einen Charger – oder noch besser einen Porsche. Und wenn es der knirschende Rücken zulässt, einen Ferrari oder eine Lambo-Flunder. Ein XKR ist leise, gediegen, ein Gentleman-Sportwagen, keine Radaukiste – und kostet auch viel zu wenig, um als Angeberauto durchzugehen. Genau das finde ich angenehm.

Du steigst ein, Holz und Leder umgeben dich, alles fühlt sich zeitlos an. Du startest das Triebwerk und fährst gaaaanz langsam aus der Parklücke – völliges Understatement. Der Wagen fährt sich präzise, sicher und immer mit viel Reserve, die man hat, aber nicht ausreizt. Das macht ein echter Jag-Driver nicht.

Muss es ein XKR sein? XK8 oder XKR – der gefühlte Unterschied

Ich kann schnell fahren, muss aber nicht – weil ich weiß, dass ich es könnte. Genau das ist für mich der Unterschied zwischen XK8 und XKR: Es geht nicht in erster Linie um den Kompressor und die Mehrleistung, sondern um das Gefühl der Reserve. Der XKR gibt dir permanent das leise Wissen, dass unter der Haube noch sehr viel mehr geht, als du gerade abrufst – und genau dieses Wissen entspannt, statt zu drängen.

Motor und Leistung

Modell Motor Leistung Drehmoment 0–100 km/h Höchstgeschwindigkeit Getriebe Leergewicht
XK8 4.0 4.0 l V8 (AJ26/AJ28) 284 PS (209 kW) EU / 290 hp (294 PS) US 375 Nm (EU/ECE) bzw. 393–394 Nm (US/SAE-net) 6,7 s 250 km/h 5-Gang Automatik ca. 1.690 kg
XK8 4.2 4.2 l V8 (AJ34) 298 PS (219 kW) 411 Nm 6,4 s 250 km/h 6-Gang Automatik ca. 1.735 kg
XKR 4.0 4.0 l V8 (AJ26S, Kompressor) 363 PS (267 kW) 505 Nm 5,4 s 250 km/h 5-Gang Automatik ca. 1.715 kg
XKR 4.2 4.2 l V8 (AJ34S, Kompressor) 395 PS (291 kW) 541 Nm 5,4 s 250 km/h 6-Gang Automatik ca. 1.735 kg

Hinweis: Die abweichenden Leistungs-/Drehmomentangaben für den XK8 4.0 resultieren aus unterschiedlichen Messnormen – EU/ECE-Werksangabe (284 PS, 375 Nm) vs. US-Werksangabe nach SAE-net (290 hp/294 PS, 393–394 Nm), nicht aus unterschiedlichen Motorvarianten.

Der XKR 4.2 ist eine Weiterentwicklung des XKR 4.0 mit mehr Leistung, einem moderneren 6-Gang-Getriebe, feinerer Fahrwerksabstimmung und leicht überarbeiteter Optik. Beide Motorisierungen bieten ein luxuriöses Fahrerlebnis – der 4.2 spricht mit zusätzlichem Drehmoment und verbesserter Ausstattung diejenigen an, die ein moderneres und kraftvolleres Fahrzeug suchen.

Sondermodelle

Quelle: XKJaguar – Sondermodelle und Concepts auf Basis des X100

Modell Jahr Anlass Motor / Leistung Besonderheiten Stückzahl
XKR 100 2001 100. Geburtstag Sir William Lyons AJ26S 4.0 Kompressor, 363 PS (267 kW) Anthrazit-Metallic-Lack, 20„ BBS „Montreal“, Recaro-Sportsitze, Brembo-Bremsen, Sonderinterieur 500 weltweit
Silverstone 2000/2001 Jaguars Rückkehr in die Formel 1 AJ26S 4.0 Kompressor, 363 PS (267 kW) Sportfahrwerk, exklusiv in Platin-Lack mit schwarzer Ausstattung und roten Nähten 107 (Phase 1) + 456 (Phase 2)
Carbon-Fibre Edition ab 09/2004 AJ34S 4.2 Kompressor, 400 PS (294 kW) Carbon-Zierteile statt Holz, sportlichere Optik limitiert
XKR 400 / „400 Sport“ 2003 Top-Modell der Baureihe, nur UK AJ34S 4.2 Kompressor, 400 PS (294 kW) Leistungsstärkste reguläre X100-Ausführung vor der Final Edition 60 Coupé + 40 Cabriolet
Final Edition / XKR 4.2-S 2005 Letzte Baureihe X100 AJ34S 4.2 Kompressor, 400 PS (294 kW) Umfangreiche Serienausstattung, 19“/20„ BBS „Perseus“-Felgen, Ulmenholz/Carbon-Armaturenbrett, weiß umrandeter Growler limitiert
Victory Edition (XK8) 2005–2006 Nordamerika (USA/Kanada) – Feier der Jaguar-Erfolge in der Trans-Am-Rennserie; entspricht in Europa im Wesentlichen der 4.2-S Edition AJ34 4.2 Saugmotor, 298 PS (219 kW) Zielflaggen-Badges (Growler & Einstiegsleisten), serienmäßiges Ulmenholz-Interieur, 19“ Atlas-Felgen limitiert (NA-Markt)
Victory Edition (XKR) 2005–2006 s.o., Kompressor-Variante AJ34S 4.2 Kompressor, 396 PS (291 kW) Zielflaggen-Badges, serienmäßiges Carbon-Interieur, 20„ BBS-Felgen, dunkel getönte Heckleuchten limitiert (NA-Markt)
Celebration Edition / XKR 4.2-S 2005 Feierliche Sonderedition AJ34S 4.2 Kompressor, 400 PS (294 kW) Sieben Außenfarben zur Wahl 50 Stück
Stratstone Edition 2005 Von Händlergruppe Stratstone (UK) in Auftrag gegebene Auslauf-Kleinstserie – überwiegend XKR, vereinzelt auch XK8 auf Kundenwunsch Hauptsächlich AJ34S 4.2 Kompressor (XKR-Basis); XK8-Einzelstücke mit AJ34-Saugmotor möglich Aggressiveres Aerodynamik-Bodykit (Front-/Heckschürze, Seitenschweller), exklusive Endtöpfe, spezifische Leichtmetallräder, voll ausgestattetes Interieur als Hommage ans Auslaufen des X100-Designs ca. 30 Fahrzeuge
XKR 4.2-S 01.03.2005 Genfer Automobilsalon AJ34S 4.2 Kompressor, 400 PS (294 kW) Sportlichere Ausstattung ggü. Standard-XKR limitiert
XK8/XKR Portfolio ab 2004 Vermutlich limitierte Sonderedition, wohl primär Nordamerika-Markt (⚠ Stückzahl/Abgrenzung zu laufendem Optionspaket noch unklar, konnte nicht abschließend verifiziert werden) AJ34 4.2 Saugmotor bzw. AJ34S Kompressor, 298–400 PS je nach Basis Hochwertige Materialien, exklusive Lackierungen unklar

Bei Victory und Stratstone widersprach sich zunächst die Bezeichnung „XKR“ (= Kompressor) mit einem hinterlegten Saugmotor – das ist inzwischen geklärt: Beide Editionen gab es tatsächlich sowohl auf XK8- als auch auf XKR-Basis. Bei Portfolio ist die Faktenlage weiterhin unsicher – vor einer Übernahme in andere Dokumente bitte anhand Fahrgestellnummer/HSN-TSN verifizieren.

→ Jaguar XKR Arden Tuning

Werksoptionspakete im Überblick

Neben den oben genannten limitierten Sondermodellen gab es beim X100 auch laufend bestellbare Optionspakete – allen voran das legendäre R Performance-Programm, das ursprünglich von Jaguars Special Vehicle Operations (SVO) entwickelt und zur Frankfurter IAA im September 1999 eingeführt wurde.

R Performance bestand eigentlich aus zwei trennbaren Bausteinen:

Baustein Inhalt Verfügbarkeit
Handling Pack Wahl der Felgen (u. a. 18“ Milan, ab 2001 20„ Montreal, später Flute) + Brembo-Bremsen + verschärfte Federn/Stabilisatoren + neu abgestimmte Lenkung/Dämpfer, Tieferlegung um 10 mm Nur Fahrzeuge mit CATS-Fahrwerk
Trim/Komfort-Paket Recaro-Sportsitze mit Soft-Grain-Leder, passendes Lenkrad/Schaltknauf, Aluminium-Paket (Instrumentenringe, Pedale, Schaltknaufumrandung) XK8 & XKR

Preislich reichte das Angebot von rund 1.450 £ (18“ Milan-Felgen mit Pirelli-Bereifung) bis zu 5.900 £ für ein voll ausgestattetes XKR-Handling-Paket. Ab 2004 wurde R Performance mit einer eigenen Hochglanzbroschüre auch auf weitere Jaguar-Baureihen ausgeweitet.

Mein eigenes Fahrzeug ist ein XKR Coupé mit R-Performance-Paket (Flute-Felgen) – siehe XKR R-Performance.

Weitere laufend bestellbare Werkspakete:

Paket Inhalt Verfügbarkeit
Memory-Paket Sitzheizung vorn, 2× Speicherposition Fahrersitz, elektrische Lenksäule, Komforteinstieg, Außenspiegel-Memory XK8/XKR
Winter-Paket XKR Sitzheizung vorn + beheizbare Frontscheibe XKR
Winter-Paket XK8 Sitzheizung vorn + beheizbare Frontscheibe + Regensensor + SRA XK8
Sport- vs. Classic-Interieur Sportsitze mit Leder/Stoff-Kombi (jüngere Zielgruppe, Design Karen Anderson) vs. klassisches Vollleder-Interieur Wahlweise ab Werk

Eine wirklich lückenlose Liste sämtlicher Werksoptionen (Xenon, PDC, Homelink, ACC usw. – siehe Preisliste weiter unten) lässt sich online nicht seriös rekonstruieren; verlässlichste Quelle bleibt die Original-Preisliste/Optionsbroschüre 2000–2005.

Coupé oder Cabrio? Kopf oder Bauch?

Ich persönlich finde die Form des Coupés ikonisch, und da die Klimaanlage sibirisch kühlt, kaufe ich mit Dach. Trotzdem gibt einem ein Cabrio ein ganz anderes Lebensgefühl – zumindest an den etwa 20 Tagen im Jahr, an denen es weder regnet, noch zu kalt oder zu warm ist, noch windet.

  • Beide sind schön :) – aber das Coupé ist schöner.
  • Hardtops (Jaguar, Wiessmann, Arden) sind selten und teuer, wenn überhaupt verfügbar.
  • Das Faltdach ist wintersicher, aber etwas laut; bei schneller Fahrweise neigt es zum Flattern.
  • Ein Cabrio sollte unbedingt mit Windschott gefahren werden.
  • Die Coupé-Karosserie ist deutlich steifer – das Cabrio fährt sich weicher und neigt zum Klappern.

Ausstattung: Was lohnt sich?

Merkmal Einordnung Begründung
CATS-Fahrwerk (Computer Active Technology Suspension) PFLICHT Serie beim XKR. Das Serien-XK8-Fahrwerk ist recht weich und wenig sportlich. Bei Störung, hier melden
Brembo-Bremszangen (Sportpaket) Option Die Serienbremsen sind bereits sehr gut.
Navigationssystem Nur wenn umgebaut Werks-Navi ist ohne Umbau unbrauchbar (keine Updates mehr).
Rundinstrumente statt Navi-Umbau Option Deutlich schickeres Erscheinungsbild, auch wenn die Anzeige eher ein Schätzeisen ist.
Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) Option Sehr gerne, aber selten verbaut.
20„ BBS Detroit Oyster (255/35-20 vorn, 285/30-20 hinten) Option, mit Vorsicht Es gibt optisch noch bessere Felgen, aber die Ackermann-Vorderachse verzeiht keine Spurverbreiterung!
Audio-Nachrüstung Empfehlung Alle Werks-Audioanlagen entsprechen nicht mehr aktuellen Ansprüchen → Musik nachrüsten
Alupaket (Pedale, Schaltknauf, Abdeckungen, Amaturenringe) Option Optisches Upgrade

Audio-Vergleich der Werksanlagen

Merkmal Standard Alpine Harman Kardon
Lautsprecheranzahl 4–6 6–8 9–10
Verstärker Nein/Einfach Separat, mittlere Leistung Hochleistung, ca. 320 Watt
Subwoofer Nein Nein Ja
Klangqualität Grundlegend Gut Exzellent
Einsatzbereich Alltag Anspruchsvoll Audiophile

Facelift-Historie

  • Urmodell (1996): Erkennbar an den in die Schürze versetzten, runden Nebelscheinwerfern. XK8-Lufteinlass mit zwei vertikalen „Zähnen“ und verchromter Querstrebe, beim XKR liegt ein Gitter dahinter. Türschutzleiste vom vorderen bis hinteren Kotflügel (entfällt erst 2004).
  • Facelift 2001 (X102): Sehr sanft – nach vorne gerutschte Klarglas-Nebelscheinwerfer, geändertes „Innenleben“ der Scheinwerfer, kein Motorenwechsel. Elegantere Heckleuchten mit sichtbaren Linsen/Reflektoren und Chromumrandung. Innen verschwinden die klassischen Rundinstrumente zugunsten eines SATNAV-Systems (heute mangels Updates nur eingeschränkt nutzbar). Sitze mit besserem Seitenhalt, serienmäßig verstellbare Kopfstützen, quer abgestepptes Leder; ab 2001 optional zweifarbiges Leder.
  • Mitte 2003 (technisches Update ohne echtes Facelift): Einführung des 4.2L-Motors samt zahlreicher technischer Änderungen.
  • Facelift 2004 (X104): Umgestaltete, nach unten gezogene Frontschürze mit zweitem Lufteinlass; die „Zähne“ rutschen beim XKR hinter das Gitter. Bis in die Frontschürze gezogene Seitenschweller lassen die Modelle breiter wirken. Kennzeichenbeleuchtung serienmäßig verchromt. XKR mit modifiziertem Endspoiler und vier Endrohren. Diese Modelle werden heute deutlich höher gehandelt – dank ausgereifter Technik (laufruhiger 4.2L-Motor, standfestes Automatikgetriebe), gefälliger Optik und geringer Stückzahl im letzten Baujahr. Am teuersten sind die Sondermodelle der Final Editions.

Preisliste (Werksoptionen)

Fahrwerk, Bremsen & Räder

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
CATS mit 18“ Hydra (XKR: Serie / alternativ Option) 2.710,00 €
Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) 2.210,00 €
Super-Sport-Fahrwerk (nur Coupé / R Performance-Paket) 10.940,00 €
Brembo-Bremsen (XKR: serienmäßig) Serie
Brembo-Upgrade (R-Performance / XK8) 2.770,00 €
18„ Hydra Leichtmetallfelgen (Serie beim XKR) Serie
19“ Apollo Leichtmetallfelgen 2.030,00 €
R Performance 20„ Leichtmetallfelgen (versch. Designs) 4.320,00 € bzw. 3.620,00 €
Vollwertiges Reserverad (nur mit 17“ Rädern) 180,00 €

Exterieur & Beleuchtung

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
Xenon-Scheinwerfer mit Leuchtweitenregulierung + SRA 1.130,00 €
Scheibenreinigungsanlage (SRA) 450,00 €
Heckspoiler

Komfort & Elektronik

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
Park Distance Control 430,00 €
Regensensor 130,00 €
Außenspiegel autom. abblendend + elektr. einklappbar 400,00 €
Innenrückspiegel autom. abblendend mit Kompass 120,00 €
Homelink (Garagentor-Öffner, 3-fach programmierbar) 410,00 €

Interieur & Sitze

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
Ledersitze „Sport“ / „Classic“ Serie / je nach Ausstattung
Ledersonderfarbe (z. B. Ivory) 1.040,00 €
Sitzheizung vorn 490,00 €
12-/10-Wege Recaro / Memory-Sitze (R Performance) 3.820,00 €
Memory-Paket (Sitzheizung, 2x Speicherpos., el. Lenksäule, Komforteinstieg, Außenspiegel) 1.430,00 €
Innenraumluftfilter 310,00 €
Holz-Wählhebelknauf 500,00 €
Aluminium-Interieur (R Performance) 1.270,00 €
Sport-Leder-Lenkrad & Momo-Schaltknauf 430,00 €

Audio, Navigation & Winterpakete

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
Integriertes ALPINE-Navigationssystem (inkl. Karten-DVD Deutschland) 2.820,00 €
Jaguar Premium-Klangsystem (8 Lautsprecher Cabriolet) 1.040,00 €
Telefonsystem, integriertes Dualband-Telefon inkl. Freisprecheinrichtung 990,00 €
Winter-Paket XKR (Sitzheizung vorn + beheizb. Frontscheibe) 740,00 €
Winter-Paket XK8 (+ Regensensor + SRA) 1.220,00 €

Zubehör (Händler)

Sonderausstattung Preis (EUR inkl. MwSt.)
Windschott (Original Jaguar) 826,30 €
Kofferraum-Matte (Cabriolet / Coupé) 104,01 €
Gummimatten (2-teilig) 87,85 €
Kofferraumträger – Grundelement 552,84 €
Kühl-/Warmhaltetasche 199,50 €
Ski-/Snowboard-Träger 158,55 €
Cupholder vorn 80,00 €

Meine Entscheidung

Meine Wunschliste:

  • Coupé – einfach schöner.
  • Motor 4.2 – deutlich weiterentwickelt, kräftiger, sparsamer und stabiler; dazu das 6-Gang-Automatikgetriebe, das sparsamer und langlebiger ist, sowie bequemere Sitze.
  • Audio – mindestens Alpine, Harman Kardon wäre noch einen Schlag besser.
  • XKR – nicht wegen des Kompressors, sondern wegen des serienmäßigen Sportfahrwerks. Das Kompressor-Pfeifen ist toll, die Mehrleistung eher vernachlässigbar. Ein XK8 mit CATS-Fahrwerk täte es auch – wäre bei einem XK8 dann aber Pflichtausstattung.

Fazit

Es tut meiner Seele gut, einen XKR zu fahren.